Ihre Sonderposten schnell und fair verkaufen
- Ab 1 bis 5000 Paletten
- Alle Kategorien und alle Größen
- In ganz Deutschland, Österreich und Schweiz
Ihr Lager bindet Kapital in Auslauf-, Saison- oder Überproduktions-Posten, deren Einzel-Verkauf sich schlicht nicht mehr lohnt? Dann geben Sie den kompletten Sonderposten am besten palettenweise ab. Wir kaufen Ihre Sonderposten und Restposten auf – den ganzen Posten in einem Zug, sortenrein oder gemischt, im Ist-Zustand. Die Zahlung fließt vor der Abholung, die Logistik in der gesamten DACH-Region übernehmen wir. Sie nennen uns Warenart, Menge und Zustand; wir machen Ihnen ein unverbindliches Angebot – ab einer einzelnen Palette bis zu ganzen Lkw-Ladungen.
Ihre Sonderposten, unsere Sorge – Ihre Vorteile
Zahlung im Voraus
Transport auf unsere Kosten
Ankauf in jedem Zustand
Großhandelsmengen palettenweise
Verkaufen Sie Ihre Sonderposten – schnell und zu fairen Konditionen
Schildern Sie uns Ihren Sonderposten in wenigen Schritten: Warengruppe und Zustand wählen, Volumen und Palettenzahl angeben, kurz vermerken, ob der Posten sortenrein oder gemischt ist, und bei Bedarf Fotos hochladen. So können wir den Sonderposten realistisch einschätzen. Nach Ihrer Anfrage melden wir uns binnen 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung und einem unverbindlichen Angebot.
Ablauf: So verkaufen Sie Ihre Sonderposten in 4 Schritten
Anfrage senden
Nennen Sie uns Warenart, Umfang und Zustand Ihres Sonderpostens – über das Formular, telefonisch oder per E-Mail. Jede Anfrage beantworten wir innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung. So wissen Sie früh, ob und zu welchen Konditionen ein Verkauf für Sie infrage kommt.
Warenbewertung
Anhand Ihrer Angaben – bei größeren Posten anhand von Fotos oder einem Blick vor Ort – bewerten wir den Sonderposten unverbindlich und legen Ihnen ein Angebot vor. Eine kurze Beratung ist dabei inklusive.
Sofortzahlung
Sagt Ihnen das Angebot zu, zahlen wir den vollen Betrag unmittelbar nach Vertragsabschluss aus – per Überweisung oder auf Wunsch in bar, und zwar bevor die Ware Ihr Lager verlässt.
Frachtabholung
Den Rest übernehmen wir – Verladung, Fracht und Abholung in der gesamten DACH-Region. Transportkosten entstehen Ihnen dabei nicht. Ist es eilig, holen wir auf Wunsch binnen 24 Stunden ab, wobei bei sehr kurzfristiger Abholung der aktuelle Preis mitentscheidet.
Wir kaufen Ihre Sonderposten an oder bieten sie unserer großen Kundenbasis weltweit an und helfen Ihnen bei der Umsetzung, ohne Provision für Sie. Außerdem beraten wir Sie, welcher Vertriebsweg für Sie am besten ist.
Was wir ankaufen – Sonderposten aus jeder Warengruppe
Wir kaufen Sonderposten aus nahezu jeder Warengruppe an, sofern sie in Großhandelsmengen anfallen – als sortenreine Auslaufserie ebenso wie als bunt gemischtes Los:
- Textil- und Mode-Sonderposten: Auslauf- und Saisonware, Kollektionsreste und überschüssige Serien aus Bekleidung, Schuhen und Accessoires
- Elektronik- und Haushaltswaren-Sonderposten: Vorgänger-Modelle, Aktionsüberhänge und Ware aus dem Sortimentswechsel, neuwertig wie im Ist-Zustand
- Werkzeug und Baumarktsortiment: Auslaufartikel, Restserien und Überproduktion mit voller Funktion
- Möbel und Einrichtung: Auslaufmodelle, verpackungsveraltete Serien und Ausstellungsware
- Spielwaren und Konsumgüter: Saison- und Aktionsüberhänge sowie Restbestände nach Kampagnen
- Gemischte Sonderposten-Paletten: quer zusammengesetzte Posten von A-Ware bis D-Ware, Neuware wie Auslaufware
Einzelstücke kaufen wir nicht an – unser Fokus liegt auf kompletten Sonderposten in Großhandelsmengen.
Was sind Sonderposten? Definition und Herkunft

Sonderposten im Liquidato-Lager: Auslauf-, Saison- und Überproduktionsware, palettenweise erfasst.
Sonderposten sind Waren, die im Zuge einer Niedrigpreisstrategie zu kleinen Verkaufspreisen abgegeben werden – im Handel auch als Rotationssortimente bezeichnet. Der Begriff beschreibt keine Qualitätsstufe, sondern eine Herkunft: Es geht um definierte Überbestände oder abgegrenzte Spezial-Lose, die ein Hersteller oder Händler gezielt abstoßen möchte. Anders als bei B-Ware ist der Zustand dabei kein Kriterium – ein Sonderposten kann durchaus neuwertige A-Ware sein, die lediglich aus dem regulären Sortiment gefallen ist, etwa als Auslaufserie, als Saisonware nach der Saison oder als Rest einer Überproduktion.
Das Problem dabei: Solche Posten binden Kapital und Lagerfläche, lassen sich über die üblichen Verkaufskanäle aber kaum noch gewinnbringend absetzen. Typisch ist außerdem, dass Sonderposten vom Umtausch ausgeschlossen sind und im Ist-Zustand den Besitzer wechseln. Die Bandbreite reicht dabei von einzelnen, klar abgegrenzten Produktlinien bis zu quer gemischten Beständen. Statt die Ware selbst Stück für Stück zu zerstreuen, geben Unternehmen den kompletten Posten an einen Sonderpostenhändler ab, der ihn palettenweise übernimmt und anschließend online weiterverkauft oder ins Ausland exportiert.
Genau das ist unser Geschäftsmodell: Wir kaufen den ganzen Sonderposten in Großhandelsmengen an, bewerten ihn im Wareneingang und führen ihn über unser Abnehmernetz einer zweiten Verwendung zu. Für Sie als verkaufendes Unternehmen bedeutet das einen einzigen Termin statt wochenlanger Einzelverkäufe – und den gebundenen Warenwert sofort als Liquidität zurück. Die Preisgestaltung ist dabei ehrlich: Ein Sonderposten wird unter dem Neuwert gehandelt, dafür nehmen wir die gesamte Menge ab und zahlen vorab. Was einen Sonderposten im Detail ausmacht und wie er sich von benachbarten Begriffen abgrenzt, ordnen die folgenden Abschnitte ein.
Woher Sonderposten stammen: die typischen Anlässe
Sonderposten entstehen nicht zufällig, sondern aus konkreten betrieblichen Anlässen – fast immer geht es um einen Überbestand oder ein klar abgegrenztes Spezial-Los, das ein Hersteller oder Händler planmäßig aus dem laufenden Sortiment nimmt. Die sechs häufigsten Herkünfte im Überblick:
| Herkunft / Anlass | Was das bedeutet | Typische Ware |
|---|---|---|
| Auslaufware / Sortimentswechsel | Modell- oder Serienwechsel, die Vorgänger-Charge muss raus | Vorgänger-Elektronik, Vorjahres-Kollektionen |
| Saisonende | nach der Saison nicht verkaufte Artikel | Winter-, Sommer- und Aktionssortimente |
| Überproduktion / Überbestand | zu viel produziert oder eingekauft | neuwertige Serienware aller Kategorien |
| Fehlproduktion | Abweichung von Spezifikation oder Charge | funktionsfähige, leicht abweichende Ware |
| Verpackungsveraltete Serien | Ware einwandfrei, Verpackung alt oder beschädigt | Konsumgüter mit altem Verpackungsdesign |
| Restbestände nach Aktionen | Promo- und Kampagnenüberhänge | Aktions- und Displayware |
Eine dieser Herkünfte betreuen wir zusätzlich auf einer eigenen Ankaufsseite: zurückgesendete Kundenware führt zum Retouren-Ankauf. Bestände aus Insolvenz oder Konkurs wickeln wir dagegen als Insolvenz- und Konkursware über einen eigenen Ankaufsbereich ab. Den Sonderposten selbst kaufen wir unabhängig vom einzelnen Anlass an – entscheidend ist allein, dass eine Großhandelsmenge zusammenkommt.
Sonderposten oder Restposten – wo ist der Unterschied?
Sonderposten sitzt begrifflich dicht neben Restposten – im Postenhandel werden beide oft synonym benutzt, fachlich meinen sie aber Unterschiedliches. Schon die einschlägige Definition weist Restposten ausdrücklich als „nicht zu verwechseln mit Sonderposten“ aus. Die folgende Übersicht trennt die verwandten Begriffe und zeigt, welche eigene Ankaufsseite sie jeweils bedient:
| Begriff | Was es kennzeichnet | Eigene Seite |
|---|---|---|
| Sonderposten | kommerzielle Überbestand- oder Spezial-Los-Herkunft im Niedrigpreis-Abverkauf, kann neuwertig sein | diese Seite |
| Restposten | Restbestände auslaufender Sortimente, die Bilanz und Liquidität belasten | Restposten-Ankauf (Startseite) |
| B-Ware | Einordnung nach Zustand und Grade (A/B/C/D) | B-Ware-Ankauf |
| Retouren | zurückgesendete Kundenware aus dem Fernabsatz | Retouren-Ankauf |
| Insolvenz-/Konkursware | Verwertung von Beständen aus Krise und Verfahren | Insolvenz-Ankauf |
Der Begriff trägt zudem eine zweite, bilanzielle Bedeutung im Rechnungswesen; auf dieser Seite geht es ausschließlich um den Handel. Die genauen Definitionen von Sonderposten und Restposten stehen im Glossar, die reine Zustands-Abgrenzung der Ware erläutert der B-Ware-Ankauf. Restbestände ganzer Sortimente gehören dagegen zum übergeordneten Restposten-Ankauf.
Sortenrein oder gemischt: Wir kaufen beides
Bei Sonderposten macht es einen praktischen Unterschied, ob ein Los sortenrein oder gemischt ist – für den Verkauf an uns ist beides gleichermaßen willkommen. Sortenrein bedeutet, dass ein Posten aus einer definierten Produktlinie besteht: eine einzelne Auslaufserie, ein Modell in großer Stückzahl oder eine gleichartige Charge aus der Überproduktion. Solche Lose lassen sich klar beschreiben und schnell bewerten. Für sortenreine Posten gilt oft: je größer die Stückzahl je Artikel, desto einfacher der spätere Weiterverkauf.
Gemischte Sonderposten sind dagegen bunt zusammengesetzt – Ware aus verschiedenen Kategorien, Serien und Zuständen, wie sie etwa bei einem Sortimentswechsel oder am Saisonende zusammenkommt. Viele Unternehmen scheuen den Verkauf solcher Posten, weil das Sortieren aufwendig erscheint. Genau diese Arbeit nehmen wir Ihnen ab: Wir kaufen den Posten im Ist-Zustand an und ordnen die Ware anschließend selbst im Wareneingang.
Sie müssen vorab nichts trennen, auszeichnen oder prüfen. Ob Ihr Sonderposten also aus einer einzigen, gleichartigen Linie stammt oder quer durch mehrere Warengruppen läuft – wir bewerten die gesamte Menge und machen Ihnen ein Angebot für den kompletten Posten. Für Sie zählt am Ende nur, dass die Ware in Großhandelsmenge vorliegt und der Zustand offen beschrieben ist.


Links ein sortenreiner Posten aus einer Serie, rechts ein gemischter Posten — wir kaufen beides an.
Ihr Sonderposten-Aufkäufer für mehr Liquidität und weniger Lagerkosten
Liquidato ist die Ankauf-Marke der Salzmann Restwaren GmbH und kauft seit 2013 Waren in großen Mengen an. Was mit dem Ankauf von Restposten und Überbeständen begann, zählt heute zu den größten Restpostenaufkäufern Deutschlands – mit über 10.000 m² eigener Lagerfläche und einem eingespielten Team, das eingehende Posten routiniert sichtet und bewertet. Von unserem Standort im Raum Hannover aus wickeln wir den Sonderposten-Ankauf in der gesamten DACH-Region ab. Den Rahmen dafür bildet der übergeordnete Restposten-Ankauf, in den sich der Ankauf von Sonderposten einfügt.
Mengenmäßig sind wir flexibel: Wir kaufen ab einer einzelnen Palette an und übernehmen bis zu 5.000 Paletten in einem Zug. Unsere Lagerkapazität von 15.000 Paletten lässt sich bei Bedarf auf bis zu 100.000 Paletten erweitern. So wird auch ein sehr großer oder kurzfristig anfallender Sonderposten kein Engpass – Einzelstücke kaufen wir dagegen nicht an, nur Großhandelsmengen. Ob Auslaufserie, Saisonware oder Rest einer Überproduktion – für jeden dieser Sonderposten sind wir der passende Aufkäufer.
Der wirtschaftliche Kern für Sie ist einfach: Ein definierter Überbestand bindet Kapital und Lagerfläche, die Sie besser für drehende Ware nutzen. Statt den Posten über Monate in kleinen Mengen selbst zu verkaufen, lösen Sie seinen Wert an einem einzigen Termin in Liquidität auf. Selbstverständlich zahlen wir für einen Sonderposten weniger als den Neuwert der Artikel – dafür nehmen wir die gesamte Menge ab, zahlen vorab und ersparen Ihnen den kompletten eigenen Aufwand. Gerade bei gemischten Sonderposten kommt es auf eine verlässliche Sortierung an; diese Arbeit übernehmen wir im Wareneingang, sodass auch ein schwer einzuschätzender Posten einen festen Abnehmer findet. Für den Waren-Ankauf zählt für uns, dass die Menge stimmt und der Zustand offen beschrieben ist.
Ihr geprüfter Sonderposten-Ankäufer – Anbieterkennung auf einen Blick
Hinter Liquidato steht ein eingetragenes Unternehmen mit nachprüfbarer Anbieterkennung: die Salzmann Restwaren GmbH, im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter HRB 517839 geführt, Geschäftsführerin Ekaterina Kokoreva. Unsere USt-IdNr lautet DE320524133, und seit 2018 sind wir Mitglied der Händlerbund-Initiative FairCommerce. Damit ist von Beginn an klar, wem Sie Ihren Sonderposten anvertrauen – mit benannter Geschäftsführung und Registereintrag, jederzeit im Impressum nachprüfbar.
Was mit Ihren Sonderposten passiert: Weiterverkauf statt Wegwerfen

Angekaufte Posten verlassen unser Lager Richtung Handelspartner — Weiterverkauf statt Vernichtung.
Sonderposten sind per Definition Ware, die an Sonderpostenhändler geht, um dort weiterverkauft oder exportiert zu werden – genau an dieser Stelle setzt unser Modell an. Der Weiterverkauf ist damit kein Zusatzservice, sondern das, was einen Sonderposten wirtschaftlich überhaupt erst ausmacht. Ein Auslauf- oder Saisonartikel verliert seinen Gebrauchswert nicht dadurch, dass er am Herkunftsort gerade nicht mehr ins Sortiment passt. Das eigentliche Hindernis ist regional: Was in einem Markt als Überhang gilt, ist in einem anderen gefragt.
Die von Ihnen übernommenen Sonderposten geben wir deshalb an ein Abnehmernetz mit über 2.000 Partnern in 82 Ländern weiter, das von Osteuropa über Afrika bis in die arabischen Länder reicht. So findet eine Auslaufserie, die hierzulande niemand mehr abnimmt, andernorts eine zweite Chance – statt in der Entsorgung zu landen.
Zwei Ebenen bleiben dabei klar getrennt: International ist ausschließlich der Weiterverkauf. Abgeholt werden Ihre Sonderposten dagegen nur in der DACH-Region, und zwar kostenfrei. Um den Absatz über Grenzen hinweg kümmern wir uns, sobald der Posten bei uns im Lager ist. Für Sie ändert das nichts am Ablauf: Sie übergeben die Ware im DACH-Raum, alles Weitere liegt bei uns.
Wir kaufen auch
Nicht jeder Bestand ist ein klassischer Sonderposten. Für jede Warenart führen wir eine eigene Ankaufsseite mit den passenden Angaben zu Menge, Zustand und Abwicklung. Wählen Sie den Bereich, der Ihrem Posten am nächsten kommt – Restposten, B-Ware, Retouren, Insolvenz- und Konkurswaren oder die komplette Geschäftsauflösung. Auch einen quer gemischten Bestand ordnen wir richtig ein und machen Ihnen für jeden Teil ein passendes Angebot.
Häufige Fragen (FAQ) zum Sonderposten-Verkauf
Was sind Sonderposten genau?
Sonderposten sind Waren, die im Zuge einer Niedrigpreisstrategie als sogenannte Rotationssortimente günstig abgegeben werden. Sie stammen aus Auslaufserien, Saisonende, Überproduktion oder Sortimentswechsel und können durchaus neuwertige A-Ware sein. In der Regel sind sie vom Umtausch ausgeschlossen und wechseln im Ist-Zustand palettenweise den Besitzer.
Was ist der Unterschied zwischen Sonderposten und Restposten?
Wo kann ich meine Sonderposten verkaufen?
Wie funktioniert der Ankauf von Sonderposten?
Wer kauft Sonderposten und Restposten auf?
Kann ich Sonderposten sortenrein oder gemischt verkaufen?
Welche Sonderposten kaufen Sie an?
Muss ich beim Verkauf meiner Sonderposten Gewährleistung geben?
Wie schnell holen Sie die Sonderposten ab?
Wann und wie erhalte ich mein Geld?
In welchen Regionen holen Sie Sonderposten ab?
Kann ich palettenweise oder einen ganzen Sonderposten-Bestand verkaufen?
Haben Sie noch Fragen?
Füllen Sie das Kontaktformular aus, und unser Manager wird sich bald bei Ihnen melden.
Stand: Juli 2026
